presse.

Man spürt, dass die Filmemacher*innen wissen, worüber sie sprechen: Der Film entstand aus dem Kollektiv Leftvision, das seit vielen Jahren linke Bewegungen in Deutschland begleitet. Verstanden werden kann das Ergebnis als ein Versuch, gegen gefühlte Ohnmachten anzufilmen – und bei aller Inspiration auch Zwischentöne sichtbar zu machen und Zweifel zuzulassen.

Missy Magazine

Gegen den Pessimismus. Für mehr Mut. Ein Aufruf zum Handeln – umgesetzt von einem Regiekollektiv – kämpferisch, feministisch, hoffnungsvoll.

3sat Kulturzeit: Filmtipp

Vor allem aber bietet der Film eine Flut an Bildern, die ihn immer interessant machen, weil Steffen Maurer ständig mit originellen, meist gut fotografierten Bildern überrascht.

taz. die tageszeitung

»Rise Up« ist als Hybrid aus antikapitalistischer Reflexion einerseits und beeindruckenden anekdotischen Kampfgeschichten andererseits, erzählt von »echten« Revolutionär*innen, ein kluger und sympathischer Film, dem ein großes Publikum zu wünschen ist.

nd

Fünf beeindruckende Persönlichkeiten, denen man mit Interesse zuhört, wenn sie von ihren eigenen Lebens(um)wegen erzählen.

Tagesspiegel

RISE UP ist eine höchst interessante Reflexion über das soziale Engagement unserer Zeit.

Amnesty Journal

Lobenswerte Anklage staatlicher Repressionen und sozialer Missstände.

TV Today / TV Spielfilm

Und wir beginnen zu verstehen – dank der inspirierenden Geschichten von fünf Menschen, die an überwältigenden gesellschaftlichen Umbrüchen beteiligt waren.

radioeins

Der Dokumentarfilm „Rise Up!“ porträtiert Menschen, die die Hoffnung auf eine radikale Gesellschaftsveränderung noch nicht aufgegeben haben. Eine wichtige Rolle spielt ihr Umgang mit Rückschlägen. Daraus kann viel gelernt werden.

Telepolis

In dem Film verhandelt ihr die gesellschaftliche Gefühlslage zwischen Angst vor der Zukunft und Hoffnung auf eine bessere Zukunft …

Dissens Podcast (taz)

filmbesprechungen.

pressematerial.

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